Rundschreiben September 2009
Liebe Mitglieder,
im abendlichen Licht hat das Laub schon einen recht herbstlichen Ton. Vermissen Sie die langen hellen Abende auch schon? So langsam sollten wir uns jetzt umschauen, was uns im kommenden Winterhalbjahr an interessanten Veranstaltungen geboten wird. Unsere Gesellschaft für Frankfurter Geschichte wird dazu das ihre tun. Nach dem grandios zu nennenden Erfolg unserer „Stadtoberhäupter“ – Reihe möchten wir im kommenden Winterprogramm weitere Stadtoberhäupter vorstellen. Dazu gleich mehr.
Wegen der Umbauarbeiten im Karmeliterkloster hatten wir uns für die beiden letzten Vortragsreihen ein Ausweichquartier suchen müssen und in der Stadtbücherei ein wunderbares Asyl gefunden. An dieser Stelle bedanken wir uns nochmals herzlich bei allen Mitarbeitern für die freundliche Aufnahme und Unterstützung bei der Durchführung der Vortragsveranstaltungen.
Nun kehren wir wieder zurück in unsere „Heimat“, in das in neuem Glanz erstandene Karmeliterkloster. Allerdings sind hier die Räume kleiner, weshalb wir uns – insbesondere auch wegen des großen Interesses an unseren Vorträgen – entschlossen haben, jeden Vortrag zweimal anzubieten. Mit den Einladungen zu unseren Vorträgen verschicken wir eine Antwortpostkarte, mit der Sie sich einen Platz sichern können. Bitte füllen Sie diese Antwortkarte immer vollständig aus, damit wir Sie ggf. über Änderungen unterrichten können.
Hier die Termine:
Montag, 26. Oktober und
Montag, 16. November 2009
Dr. Wolfgang Metternich
Die Höchster Bürgermeister
Montag, 07. Dezember 2009 und
Montag, 25. Januar 2010
Prof. Dr. Barbara Dölemeyer
Carl Theodor von Dalberg – Ein geistlicher Fürst als Stadtherr macht Frankfurt zur Hauptstadt
Montag, 08. Februar und
Montag, 01. März 2010
Dr. Wilfried Forstmann
Philipp Friedrich Gwinner –
Senator, Bürgermeister, Kunsthistoriker
Montag, 15. März 2010 und
Montag, 19. April 2010
Lutz Becht, M.A.
Georg Voigt – „In apokalyptischen Tagen Sachwalter einer besseren Zukunft“
Die Vorträge beginnen künftig schon um 18.30 Uhr! Sie erhalten rechtzeitig eine Einladung.
Einen „Renner“, die Führungen zu den Sakralbauten in Frankfurt und in der Region, werden wir wieder mit ins Programm nehmen. Geplant haben wir folgende Termine:
31. Oktober 2009
Altkatholische Gemeinde in Bockenheim
07. November 2009
Nuur-Moschee, Sachsenhausen
05. Dezember 2009
Markuskirche, Bockenheim
30. Januar 2010
Matthäuskirche, Bahnhofsviertel
20. oder 27. Februar 2010
Lutherkirche, Offenbach-Bieber
20. oder 27. März 2010
Ev. Kirche, Nieder-Erlenbach
17. oder 24. April 2010
Martinuskirche, Schwanheim
Auch für diese Führungen schicken wir Ihnen rechtzeitig eine Einladung zu.
Das Interesse an unseren Exkursionen ist wieder gewachsen. Das freut uns nicht nur, das setzen wir auch gleich um: Birgit Zoike möchte gerne am Samstag, 28. November 2009 mit Ihnen nach Michelstadt im Odenwald fahren. Näheres folgt.
Einer Anregung einer Gruppe von Mitgliedern um Dr. Thomas Rautenberg folgend, haben wir in Zusammenarbeit mit den Autoren Dr. Scheben und Dr. Zimmer und dem Societäts-Verlag eine kleine Schrift zur Frankfurter Geschichte herausgegeben. Der Band „Der Hund am Fallschirm – Streifzüge durch die Frankfurter Geschichte“ wendet sich vor allem an jüngere Leser, die etwas über die vielfältige Geschichte ihrer Heimatstadt erfahren möchten. Aber auch erwachsene mit Mainwasser getaufte Altfrankfurter brauchen ihn nicht heimlich zu lesen und für die vielen Neufrankfurter ist es ein hübsches Willkommensgeschenk.
Diesen flott geschriebenen und schön ausgestatteten Band erhalten Sie als Jahresgabe. Mit dem beigefügten Gutschein können Sie ihn beim Empfang im Foyer des Karmeliterklosters ab sofort montags bis freitags von 8.30 bis 17 Uhr abholen. Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Gutschein mit: Ohne Gutschein keine Ausgabe! Bitte haben Sie dafür Verständnis.
Wenn Sie Ihren Band nicht abholen können, schicken Sie uns bitte Ihren Gutschein frankiert zurück. Edith Plöthner oder Günter Moos werden Ihnen dann den Band schnell zuschicken. Die Portokosten in Höhe von 3,00 € stellen wir Ihnen in Rechnung.
Wenn wir gerade beim Geld sind: Einige Mitglieder haben leider ihren Jahresbeitrag 2009 noch nicht bezahlt. Edith Plöthner hat sie bereits freundlich daran erinnert oder wird es in den nächsten Tagen tun.
Bitte bedenken Sie: Qualität braucht Geld – wir finanzieren uns zum großen Teil über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Manchmal sind wir selbst erstaunt, was wir mit einem so niedrigen Mitgliedsbeitrag von 30,00 bzw. 17,50 € im Jahr (!!) alles auf die Beine stellen.
Es bewegt uns immer wieder, dass Mitglieder bis an ihr Lebensende bei uns Mitglied bleiben oder aus Altersgründen ausscheiden müssen (nicht wollen!). Unsere Mitglieder sind reich an Lebenserfahrung und Wissen. Darauf können wir zwar stolz sein, sollten uns aber nicht darauf ausruhen. Kurzum: Unsere Gesellschaft braucht neue Mitglieder! Dazu brauchen wir Ihre Hilfe – „wir“ das sind auch Sie. Wir haben eine attraktive Informationsbroschüre erstellt, mit der Sie Ihre Freunde, Bekannte oder Verwandte von der Qualität unserer Angebote überzeugen können. Ein Muster haben wir beigefügt. Natürlich können Sie gern weitere Exemplare anfordern.
Schöne Herbsttage und viel Freude bei unseren Veranstaltungen wünschen Ihnen
Bettina von Bethmann
Dr. Evelyn Brockhoff
Lutz Becht
